Server online

So, mein Server ist jetzt online.

http://nils-techblog.de
Das heißt, der Blog ist nun offiziell down.
Nils

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Honeycomb Wallpaper für Desktops veröffentlicht

Wer kennt ihn nicht? Den kleinen süßen, grünen Roboter. Er ist das Markenzeichen des neuen Smartphone-Betriebssystemsternchens im Web: Der Android.

Und Android basiert zu großen Teilen auf Linux, weswegen ich mich so frei fühle, hier auch mal auf das sehr schicke Wallpaper-Pack hinzuweisen. Und zwar sind es wahrscheinlich(habe kein Android und schon gar kein Honeycomb) die Android-Honeycomb Wallpaper. Aber für euren Desktop. Und ich finde sie selbst als inzwischen bekehrter Mac-User z.T. sehr schick.

Die Wallpaper können hier gedownloadet werden:

http://dl.dropbox.com/u/4523858/honeycombfinalwalls.zip

(via OMGUbuntu)

Nils

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[Projekt] Drucken

So, der erste Bericht meines Projekts steht an. Und das Thema ist das von Kamuel in einem Kommentar vorgeschlagene Thema Drucken.

Na ja, drucken gestaltet sich ja immer anders, bei uns ist es aufgrund der relativ hohen Anzahl an druckfähigen Devices im Haus durch einen USB-Drucker, mit Namen HP Desktjet 5700 genannt, welcher an der Fritz.Box angesteckt ist.

Die Installation war relativ einfach.

Wo jedoch am einfachsten?

Für mich ganz klar am Mac, wobei die beiden anderen jetzt auch nicht so schwer einzurichten sind.

Und zwar wird der Drucker unterm Mac installiert, indem man die .prefpane fürs Drucken, fügt einen neues Device hinzu und wählt IP aus, dann aus dem Ausklappmenü HP JetDirect Socket auswählen und bei Adresse fritz.box eintippen. Dann sucht er etwas, und druckt anschließend eine kryptische Textseite. Fertig!

Unter Linux (bei mir Ubuntu) und Windows gestaltet sich die Installation ähnlich. Man ruft die zugehörige Systemeinstellung auf, wählt dann das jeweilige “Unterverzeichnis”. Dann richtet man sich den Drucker wieder über das HP JetDirect Protocol ein, und trägt zusätzlich zu der Adresse fritz.box noch die Portnummer 9100 ein. Und dann dürfte auch das funktionieren.

Nils

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Projekt: Cross-OS-Feature-Vergleich

Wie man an dem Titel merkt, habe ich eine blühende Fantasie, die auch für Begriffs- und Wortneuschöpfungen nicht zurückschreckt. Man könnte mich somit also auch als Schöpfer bezeichnen, wobei der Papst die wahrscheinlich für etwas zu hoch gegriffen befinden würde.

Aber nun zum Thema: Eigentlich hat mein supercooler Titel das ganze schon ziemlich gut beschrieben.

Ich habe vor, so regelmäßig wie möglich einen Feature-Vergleich von Linux,Windows und Mac OS X zu machen. Immer über die selben Themen.

Leider werde ich keine Benchmarks von irgendetwas einbinden können, da sich meine 3 Testcomputer 3 mal anders spezifizieren.

Windows: Intel Core i5 irgendwas, insgesamt 4 Kerne (mit virtueller Verdopplung, sprich Hyperthreading), 4Gig Ram, 1TB Festplatte, irgendeine ATI 5xxx Grafikkarte

Mac OSX (Hackintosh): ehemaliger Dell Dimension 5150, wird vom Mac OS als Mac Mini gewertet, Intel Pentium 4 mit 3,2Ghz und Hyperthreading, 2Gig Ram, 250 GB-Festplatte

Linux: Auch ein alter Dell Dimension 5150, aber mit 0,2GHZ schwächerem Prozessor, lachhaften 512MB-Ram und gerade mal 80GB-Festplatte

Ihr sehr also, die Unterschiede zwischen FamilienComputer(Windows), meinem Hackintosh (ist so mein Privatrechner), und dem zukünftigem Server (ich bekomme jetzt doch einen V-Server, da der Computer zuviel Strom verbraucht) mit Linux sind ENORM.

Na ja, kommen wir wieder zum Projekt zurück.

Ich habe mir vorgenommen, das 1 Jahr zu machen, was verschiedene Features abgeben dürfte, die alle möglichst im OS funktionieren sollten.

Also ich will keine Zusatzprogramme nehmen, sondern nur OS-Programme.

In der Hoffnung, das euch das Freude bereiten könnte

Nils

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Verschachtelung und etwas Aufräumerei

So, da ich ja jetzt einen Hackintosh habe, habe ich ja in meinen Linux-Blog einige Mac-OS Artikel geschrieben. Da ich das aber irgendwie blöde finde habe ich mich kurzerhand dazu entschlossen, noch ein Blog zu registrieren, HackMac, in dem es dann ausschließlich um den Mac geht.

Und leider muss ich euch noch mitteilen, dass mir mein stabiles System im Moment wichtiger ist, als Linux, weswegen ihr noch bis ca. Weihnachten oder so warten müsst, bis ich mir dann ein richtiges MacBook geshoppt habe. Tut mir leid, aber die Dinger kosten eben viel. Und die “freie” Zeit werde ich aber auch hier nutzen, und mal die Links und Kategorien und sowas ausmisten und neu definieren.

Und ich weiß, dass ich auf den Hyphe aufspringe, aber ich wäre auch so bald auf den Geschmack gekommen. Konnte ich vorher nur noch nicht so wirklich. Also ihr müsst nicht befürchten, dass ich immer nur auf das gerade coole und so aufspringe.

Nils

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Der Mac-App-Store

So, ich werde, nachdem ich mein Screenshotproblem gelöst habe, nun auch endlich mal den Mac-App-Store “vorstellen”. Ihr kennt den sicher schon, aber ich finde es trotzdem sehr beeindruckend, und auch schön, wie viele kostenlose und werbefinanzierte Apps dort doch drin stecken. Vor allem aber ist meiner Meinung nach die Preisgestaltung sehr bizarr. Denn es herrscht eben nicht die “einheitliche” Preisvorstellung vor, die wir von den iOS-Devices schon kennen, nein, es erstreckt sich von den obligatorischen 0,79€-Anwendungen bis zu Dicken Riesen wie Aperture 3, die selbst mit gefühlten 100% Rabatt immer noch 62€ kostet.

Insgesamt ist der Mac-App-Store aber für mich positiv, da man eben schnell mal ein paar Apps gefunden hat, und diese auch mit einer relativ schicken Animation installiert werden(Icon hüpft aus dem Store ins Dock). Außerdem findet man dort eben auch das Mac-App-Store only-Programm Tweetie 2 alias Twitter, und zwar kostenlos ohne Werbung.

Nils

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Mactracker

Da ich mir ein MacBook kaufen will, und auch mal ein paar Features und so vergleichen will, habe ich ein Programm gesucht, dass zuverlässig ALLE Macs mit Feature und Hardware zeigen kann. Und da erinnerte ich mich, das ich schon mal eine Folge MobileMacs gehört hatte, indem genauso ein Programm vorgekommen ist.

Danach habe ich dann gegoogelt, und habe es auch direkt gefunden:

Mactracker:

  • verdammt praktisch, da so ziemlich ALLES an Apple-Hardware gelistet ist(Desktops, Laptops, Server, Betriebssysteme, iPhone, iPad, iPod, iSight, Keyboards, Mäuse),
  • die man durch verschiedene “Kriterien” einfach finden kann(Desktop verzweigt sich z.B. zu MacBook, MacBook Pro, MacBook Air, iBook, Powerbook, Powerbook G3/G4), und wenn das nicht greift, kann man immer noch richtig Suchen
  • Man kann eigene Macs hinzufügen, und auch eintragen, ob man noch Garantie und sowas hat
  • Und das größte Feature ist, dass einfach total viele Informationen zu allen Modellen verfügbar sind, und bei den neueren auch ein Prozessorbenchmark vorliegt
  • Man kann für jedes Modell Notizen hinzufügen

Man sieht, das ist schon ein cooles Programm, um mal nach gebrauchten Apple-Computern zu fahnden, oder für Podcaster, die mal schauen müssen, was den der und der Rechner kann/konnte.

Mactracker gibt es auch als Windowsprogramm und ist vor allem Free, bzw. man sollte etwas an den Entwickler “spenden”.

Nils

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Mars Edit

Ich stelle euch heute MarsEdit for, einen Blogeditor für Mac OS X, der relativ schick aussieht, und verschiedene Features bietet, die nicht so gewöhnlich sind:

-man kann Offline Beiträge verfassen, und diese erst später hochladen, was jetzt nicht soo besonders ist

- man hat eine schicke Vorschaufunktion, die perfekt synchron vonstatten geht

- es ist wie eigentlich jedes Mac OS only Programm verdammt schick und gut zu benutzten

Ich würde euch gerne noch Screenshots zeigen, aber ich habe das irgendwie noch nicht so raus. Die entsprechenden Hotkeys wollen nicht klappen.

Nils

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Hackintosh Wirrwar

So, heute hatte ich eigentlich vor, es dann mit einem brandneuen Hackintosh aufzugeben, bis ich mir einen Intel Core 2 Dou gekauft hätte, da mein Pentium 4 zwar eigentlich schnell genug ist, aber leider inkompatibel zu einem updatefähigem Mac OS X Kernel ist.

Aber nun von Anfang:

Gestern Abend stieß ich auf den Legacy Kernel von Nawcom, der anscheinend updatefähig sein sollte.

Leider hatte ich davor schon das Problem, dass mein Hackintosh einfach so an irgendwelchen, immer verschiedenen Stellen im Bootvorgang hängen blieb.

Also installierte ich ihn neu, und lud mir den Kernel runter. Den Kernel installierte ich, und startete dann das Software-Update. Danach wollte er aber, zu meinem Leidwesen immer noch nicht booten. Er hing schon wieder immer irgendwo fest.

Na ja, dann ging ich halt ins Bett. Und als ich heute morgen meinen Computer startete und dann während des PC_EFI-Screens die iPC 10.5.6 Disc einlegte um mir für die paar Tage, die ich noch bräuchte bis ich den Prozessor bestellt hätte und der auch da wäre ein funktionierendes System zu installieren passierte plötzlich etwas:

Mein 10.6.6 bootete!!

Das war vielleicht cool. Jetzt brauchen ich keinen neunen Prozessor. Na gut, ich muss jedesmal wenn ich booten will, diese CD einlegen, aber das ist es mir wert!

Nils

 

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Cache der Aktualisierung leeren

Ihr kennt es vielleicht, oder auch nicht, aber im Systemordner befindet sich ein Ordner mit dem Cache der Aktualisierungungsverwaltung von Linux/Ubuntu

Dieses dient dazu, dass einige Paketquellen nicht erneutheruntergeladen werden müssen. Allerdings wächst dieses Cache auf manchmal ungeahnte  Größe an.

Und diese wollte ich gerne auf meinem Netbook löschen, da dieses nur 4GB Festplatte besitzt. Also habe ich ein bisschen gegoogle, und einen Command gefunden, mit dem das Cache geleert wird:

sudo apt-get clean

so einfach ist das! Und zack! 499 MB freier Speicherplatz, wo vorher nur 9MB war. Und auch wenn man genug Festplattenkapazität besitzt kann man das aber auch mal machen, da dann doch etwas an Speicherplatz frei wird.

Nils

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